Altai
Terranavtika

Termine:
03.08-10.08, 11.08.2018-18.08.2018, 19.08.2018-26.08.2018, 27.08.2018-03.09.2018, 04.09.2018-11.09.2018, 12.09.2018-19.09.2018, 20.09.2018-27.09.2018, 28.09.2018-05.10.2018

Telezker See, „Steinpilze“, Katu-Yaryk-Pass, Pasyryk-Kurgane, Rote Tore, Zwischensender bei Aktasch, Geysir-See, verwahrlostes Wasserkraftwerk bei Aktasch, Joschtyköl, der Tschuja-Fluss in der Kurai-Steppe und Tschuja-Kette, Marslandschaften, Hyeroglyphe von Kalbak-Tasch, Zusammenfliessen von der Tschuja und Katun, der Tschuiski Trakt, der Berg Sarlyk.

Schwierigkeitsgrad:

Dauer: 6 Tage/Expedition, 2 Tage/Organisation/Vorbereitung

Länge: 1100 km

Terranavtika

05.11.2018

03.08.2018

00:35 Abflug aus Moskau (DME)**
8:50 Ankunft in Gorno-Altaijsk (RGK)**
9:30-12:00 Treffen im Flughafen/Transfer — Artybasch
13:30-14:00 Check-in im Hotel
17:00-19:00 Briefing
19:30-22:00 Abendessen
23:00-07:00 Übernachtung im Hotel

04.08.2018

07:30-09:30 Frühstück im Hotel
9:30-9:30 Check-out
10:00 Instruktionen für Autobedienung

** Beim Abflug aus anderen Städten muss den Flugplan genauer bestimmt werden.

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Telezker See
Telezker See - der größte See in der Republik und der zweittiefste nach dem Baikalsee, liegt im Nordosten des Altai-Gebirges. Die Tiefe des Sees beträgt mehr als 320 Meter und die Länge beträgt etwa 82 Kilometer. Die abrupten und steilen Hänge rund um den See bestehen hauptsächlich aus Sand, Kies und großen Felsblöcken. Im Westen steht ein großes Bergmassiv Altyn-tu, in Übersetzung - der Goldene Berg. Bei einem klaren Wetter reflektieren im Wasser, wie in einem Spiegel, Berghänge, Almwiesen, Dickichte der heimischen Kräuter, die im Sommer von drei bis vier Meter in der Höhe wachsen. Hier können Sie nicht nur im Wald spazieren gehen, sondern auch ungewöhnliche, fabelhafte Fotos machen.

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Steimpilze
Ungewöhnliche Klippen in Pilzform sind in Akkurum am rechten Ufer des Flusses Tschulyschman verstreut. Diese Steinpilze werden „Kurumi“ genannt Sie bestehen aus Fragmenten des heterogenen Gesteins: „Köpfchen“ aus dichten Platten, „Strünke“ aus losem Sediment. Die Pilzform haben Wind und Wasser durch allmähliche Zerstörung des Steines kreiert. Die Höhe dieser «Pilze» erreicht von 1m bis zu 7 m, «Hutdurchmesser» - 2 m, „Strunkdurchmesser“ – mehr als 1,5 m.

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Pass Katu-Yaryk
Katy-Yaryr – ein ziemlich steiler Abstieg in das Tal Tschulyschman, dessen Höhe vom Fuß 800 Meter , Länge -3,5 km. Autofahrer müssen 9 Kurven mit einer durchschnittlichen Steigung von 18% (10°) auf dem Grund- und Steinstraßenbelag überwinden – das ist nur mit einem Geländefahrzeug möglich. Auf dem Gipfel des Passes befindet sich eine Aussichtsplattform, hier, aus der Höhe von 1200 m kann man die Umgebungen ansehen. Auch hier kann man übernachten, Fotos vom Sonnenuntergang und -aufgang machen – die Sonne untergeht und steigt an der Schlucht entlang, vor dem Hintergrund von 80km Panoramastraße zum südlichen Ufer des Telezker Sees.

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Pasyryk-Kurgane
Pasyryk-Kurgane – 5 große Steinaufschüttungen in der Nähe vom Dorf Balktyjulj in der Pasyryk-Stufe. Mit einem Durchmesser nicht mehr als 50 Meter, erreichen sie die Höhe von ca. 2-4 Meter. Pasyryk-Kurgane zählen zu den rätselhaftesten Orten im Altai. Die Funde, die in den Sowjetzeiten entdeckt wurden, werden immer noch von Spezialisten untersucht. Es wurde bestätigt, dass es uralte Grabstätte der alten Skythen sind, die sich in das 5-3 Jh. V. Chr. datieren lassen. Die altangesessene Einwohner erzählen gerne von Anomalien: Motor würgen an der Stelle ab, Gespenste erscheinen, Pferde verweigern weiter zu gehen und bleiben stehen.

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Rote Tore
Rote Tore sind zwei hohe rote Felsen im Tal des Flusses Tschibitka. Rote Farbe der Felsgebirgsart verleiht Quecksilbersulfid. Sie wurden zu einer lokalen Attraktion, nachdem eine schmale gewundene Passage durch sie hindurchgestochen wurde – die Gangbarheit, Schönheit und Originalität der Roten Tore locken viele Touristen. Heutzutage ist die Strecke auch mit dem Auto befahrbar. Passt perfekt für ein Fotoshooting: beim sonnigen Wetter wechseln die Felsen von sattem Rot tu zartem Rosa mit dem Übergang zu Orange.

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Zwischensender bei Aktasch
Der funktionierende Funkstaffelturm, der die Kommunikation in der gesamten Republik ermöglicht, befindet sich auf einer Höhe von 3000 m über dem Meeresspiegel. Der Turm ist sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto erreichbar und dadurch zieht er die Touristen an. Der Anstieg ist ziemlich steil, der Weg komplex und steinig, aber es lohnt sich! Von hier aus öffnet sich der schöne Blick auf die Kurai-Steppe, Tschuja-Kette und Tschichatschjov-Bergrücken.

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Geysir-See
Der See befindet sich in der Nähe des Dorfes Aktash, in der Region des Chuya-Beckens. Sein Hauptmerkmal sind die Thermalquellen, die in die Mitte treffen und den blauen Schlick bis zum Grund treiben, wodurch der See besonders bunt erscheint. Der See friert nie und sieht zu jeder Jahreszeit fantastisch aus. Seine Tiefe beträgt nicht mehr als zwei Meter, der Durchmesser beträgt etwa 30 Meter. Vor dem Hintergrund der dunklen Nadel-Taiga sieht der Thermalsee sehr ungewöhnlich aus. Das Wasser ist so durchsichtig, dass selbst die kleinsten Fische schon von weitem zu sehen sind.

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Das stillgelegte Wasserkraftwerk
Das stillgelegte Wasserkraftwerk befindet sich am rechten Ufer des Tschuja-Flusses bei Aktasch. Der Bau begann im 1961 und wurde 10 Jahre später unterbrochen und nicht mehr fortgesetzt. Die leerstehenden verlassenen Gebäude sind so groß, dass menschliche Figuren vor ihrem Hintergrund sehr klein erscheinen. Fragmente von Erd- und Überlaufstaudämmen, eine Wasseraufnahmestruktur, ein Druckbecken, das Gebäude eines Wasserkraftwerks usw. haben überlebt, aber ist nur ein Hintergrund für Fotoshooting.

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Joschtykjol
Joschtykjol ist ein Gebiet der Region Kosch-Agatsch, gelegen in einem Bergtal zwischen dem nördlichen Teil der Tschuja-Kette und dem Fluss Tschuja. Auf dem Plateau befinden sich zwei berühmte Seen – Karakol und Dzhantyskol. Um das Plateau in seiner ganzen Pracht zu sehen, ist es besser, auf die Spitze des Hügels westlich des Sees zu steigen, wo sich ein geodätischer Turm befindet. Von hier aus sind die Gipfel von Aktur und Kurkurek und Kuray, der Fluss, der sich im westlichen Teil schlängelt, kleine Seen und Büsche gut zu unterscheiden. Es gibt einen Stopp für Spaziergänge, Fotoshooting und Übernachtung.

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Die Tschuja in Kurai-Steppe und Tschuja-Nordkette
Die Kurai-Steppe ist der Boden eines ziemlich tiefen Bergkessels im Südosten der Republik Altai, im Mittellauf von Tschuja, zwischen Kurai- und Tschuja-Ketten. Die Steppe ist vom Sandstein und Kiessteinen abwechselnd mit kleinen grünen Inseln bedeckt. Am Morgen, wenn das Wetter schön ist, öffnet sich aus der Höhe, die zu Fuß erreichbar ist, ein schönes Sichtfeld, da der Bergkessel auf einer Höhe von 1500-1600 m über dem Meeresspiegel liegt und die Steppe sich über 20 km erstreckt.

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Marslandschaften
Die Marslandschaften Tschagan Usun haben ihren Namen aufgrund der ungewöhnlichen Färbung des Bodens. Einst wurde Zinnober gewonnen, die Substanz, aus der Quecksilber gewonnen wird, so färbt es die Erde in verschiedenen Rottönen - von leuchtend orange bis dunkelbraun. Auf den Felsen wächst fast nichts und daher schaffen kahle, niedrige Hügel und Berge mit Spalten den Effekt der Marslandschaft.

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Petroglyphen in Kalbak-Tasch
Archäologisches Denkmal Kalbak-Tasch wurde im Jahre 1912 am rechten Tschuja-Ufer, in 10 km vom Ort, wo Tschuja und Katun sich treffen, entfernt. Auf flachen Felsen wurden etwa 3000 Zeichnungen von der Jungsteinzeit bis zur alten Türkischen Zeit gefunden. Die Bilder zeigen den Alltag von Menschen, die damals lebten, spiegeln ihre Mythologie und Weltwahrnehmung wider. Hier sind Jagdszenen, Runeninschriften, Gespanne, Krieger, Haustiere und fantastische Tiere. Manche Zeichnungen ähneln Raumschiffen, Menschen in Raumanzügen und sogar Aliens.

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Zusammenfliessen von Thschuja und Katun
Der rechte größte Nebenfluss von Katun, Tschuja, ist 320 km lang. Die Wassertemperatur variiert hier von +7° bis +13°C. Viele kleine Flüsse und Bäche münden in die Tschuja und die Berghänge am Ufer bestehen aus dunkelgrünen Steinen, die Partikel aus Feldspat, Quarz und Glimmer zeigen. Die Täler an der Tschuja entlang verändern sich ständig, das sind Hochlandsteppen, dichte Wälder, tonige Berge und Zederwälder. Wenige Kilometer Siedlung Inja entfernt erscheint ein unbeschreibliches Bild – das Zusammenfliessen von zwei Flüssen Tschuja und Katun. Unglaubliche Spektakularität der Landschaft wird mit der Tatsache verbunden, dass die Kanäle verschiedene Schattierungen haben und für eine Weile fließt das Wasser gleichzeitig von zwei Farben, ohne sich nicht zu vermischen.

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Der Tschuiski Trakt
Der Tschuiski Trakt ist eine moderne Strecke von der Stadt Bijsk bis zur mongolischen Grenze, mit einer Länge von etwa 630 km. Es gibt so Das ist eine der wenigen Straßen, denen ein eigenes Museum gewidmet ist. Der Weg windet sich zwischen Flüssen und Klippen hin und wieder, zeigt steile Anstiege und Abfahrten, unerwartete Wendungen, die für den erfahrenen Autofahrer ein Vergnügen und gleichzeitig seine Fahrkunst auf die Probe stellt. Die Landschaften wechseln sich ständig ab: dichte Nadelwälder, Berghänge, schneebedeckte Gipfel, Steppen. Nicht umsonst gehört der Tschuiski Trakt zu zehn schönsten Straßen der Welt.

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Der Berg Sarlyk
Sarlyk - in Übersetzung aus dem lokalen Dialekt bedeutet "wilder Yak". Dieser Berg gehört zur Seminsky-Gebirgskette und ist der höchste Punkt, der auch mitten im Sommer Schnee auf den Pisten hält. Auf den ersten Blick ist Sarlik wie ein kleiner Hügel. Aber um zu verstehen, wie dieser Eindruck täuscht, lohnt es sich, an seine Spitze zu klettern. Die Wanderung ist nicht nah und nicht schnell, aber außergewöhnliche Landschaften verwandeln den Pfad in ein endloses Fotoshooting, und das grandiose Panorama von oben ist atemberaubend. Es gibt auch eine Pause zum Ausruhen und Übernachten.

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9.08.2018

17:00 Rückgabe von Autos
17:00-17:30 Check-in im Hotel
19:30-22:00 Abendessen
23:00-07:00 Übernachtung im Hotel

10.08.2018

7:00-8:00 Frühstück im Hotel
8:00 Check-out
8:10-8:30 Transfer zum Flughafen
9:55 Abflug aus Gorno-Altaijsk
10:35 Ankunft in Moskau (DME)**

** Beim Abflug aus anderen Städten muss den Flugplan genauer bestimmt werden.